Hämoccult-Test


Der sogenannte Hämoccult-Test (Häm = Blut, occult = verborgen) dient dem Nachweis von unsichtbarem Blut im Stuhl. Dafür gibt der Arzt dem Patienten drei Testbriefe mit, auf die dann zu Hause an drei aufeinanderfolgenden Tagen Stuhlproben aufgetragen werden. Anschließend werden die Proben in unserer Praxis ausgewertet.

 

Wird dabei Blut im Stuhl nachgewiesen, muss dies jedoch nicht gleich die Diagnose Darmkrebs bedeuten. Oft ist der Blutfund auf andere Ursachen wie Zahnfleischbluten, Magenschleimhautentzündungen, Hämorrhoiden oder Darmentzündungen zurückzuführen, die gut behandelt werden können.

 

Zwischen dem 50. und 55. Lebensjahr kann diese Untersuchung auf Kosten der Krankenkassen jährlich beim Hausarzt, Gynäkologen oder Urologen durchgeführt werden. Ab dem 55. Lebensjahr alle zwei Jahre oder alternativ eine Darmspiegelung (die zweite frühestens 10 Jahre nach Durchführung der ersten)

 

Der Hämoccult-Test erfasst nicht mehr als 30 Prozent eventuell vorhandener Frühformen von Darmkrebs. Lediglich in einem von zehn Fällen bestätigen auch weitere Untersuchungen einen bösartigen Tumor. Problem außerdem ist, dass nicht jedes Karzinom blutet. Letzte Gewissheit gibt daher nur die Darmspiegelung.

 

Donnerstag ist impftag!

Es werden ausschießlich feste Termine dafür vergeben. Zu diesen Zeiten kann dann vorübergehend leider keine normale Sprechstunde stattfinden, weil wir entsprechend Zeit und Räume verplanen müssen.

Bitte kommen Sie auch nicht unangemeldet in die Praxis, außer es handelt sich um einen dringenden medizinischen Notfall, denn es werden sonst zu viele Menschen geichzeitig in der Praxis sein.

Donnerstag-Nachmittag und an allen anderen Tagen erreichen Sie uns natürlich wie gewohnt.

Der Wegfall der Priorisierung und besondere Impfaktionen im Impfzentrum führen dazu, dass inzwischen nicht mehr unbedingt beide Impfungen am gleichen Impfort stattfinden. Grundsätzlich freuen wir uns über jeden, der vollständig geimpft ist, ganz egal wo und mit welchem Impfstoff. Wenn Sie jedoch bei uns einen Termin für die zweite Impfung erhalten haben und die Impfung zwischenzeitlich anderswo durchgeführt wurde, ist es sehr wichtig, dass Sie uns darüber benachrichtigen, so dass wir vernünftig planen können.

Wenn Sie Ihren Termin bei uns nicht rechtzeitg absagen, nehmen Sie einer anderen Patientin oder einem anderen Patienten die Chance auf einen Impftermin und wir haben am Ende des Impftages den für Sie vorgesehehen Impfstoff vorbereitet und müssen diesen unter Umständen entsorgen, wenn wir kurzfristig niemanden finden, der eben mal schnell zum Impfen kommen kann.

Von „Kautionen“ oder einer Androhung etwaiger Schadensersatzforderungen für nicht wahrgenommene Termine, was derzeit zunehmend diskutiert wird, sehen wir zur Zeit ab und setzen auf Ihre Umsicht und Kooperation .

In unserer Praxis können Sie auf Wunsch ein Impfzertifikat erhalten.

Das Impfzertifikat mit QR-Code wird Ihnen als Papierfassung ausgehändigt und Sie können es auf Wunsch auch auf einem mobilen Gerät speichern. Hierfür müssen Sie eine geeignete App herunterladen: CovPass-App oder Corona-Warn-App.

Das digitale COVID-Zertifikat der EU wird in allen EU-Mitgliedstaaten anerkannt.

Wenn Sie die erste oder beide Impfungen im Impfzentrum oder in einer anderen Praxis erhalten haben, benötigen wir zur Ausstellung des Zertifikates Ihren Impfausweis und Ihren Personalausweis.

 

Hier finden Sie alles Wichtige rund um die Pandemie:

 

Unser Service für Sie: