Ultraschalluntersuchungen


Mithilfe der Ultraschall-Untersuchung können Organe des Bauchraumes, die Schilddrüse oder andere Strukturen des Körpers dargestellt werden:

  • Leber
  • Gallenblase und Gallenwege
  • Bauchspeicheldrüse (Pankreas)
  • Milz
  • Gefäße wie z.B. die Bauchschlagader (Aorta) und die große Hohlvene (Vena cava)
  • Nieren
  • Harnblase
  • Prostata
  • Gebärmutter (Uterus) und Eierstöcke (Ovarien)
  • Darm - mit Einschränkungen sind hier krankhafte Veränderungen sichtbar
  • Lymphknoten - lassen sich besonders deutlich darstellen, wenn sie krankhaft vergrößert sind
  • Schilddrüse

Größen- und Strukturveränderungen der Organe geben Hinweise auf bestimmte Erkrankungen, beispielsweise Gallensteine, gut- oder bösartige Tumore oder Krebsmetastasen.

 

Der Patient liegt bei der Untersuchung meist auf dem Rücken. Auf die Bauchdecke und den Schallkopf wird ein Gel aufgetragen, damit die Ultraschallwellen gut bis in den Bauchraum vordringen können. Der Schallkopf des Ultraschallgerätes sendet Schallwellen aus. Sie werden durch das Gewebe im Bauchraum verändert und dann vom Schallkopf wieder empfangen. Mithilfe eines Verstärkers lassen sich diese Wellen bearbeiten und auf einem Bildschirm darstellen.

 

Durch Bewegung und unterschiedliche Abwinkelung des Schallkopfes auf der Haut lassen sich Organe und Strukturen im Bauchraum aus verschiedenen Blickwinkeln betrachten.

 

Die Untersuchung dauert in der Regel etwa 5 bis 15 Minuten, manchmal auch etwas länger.

 

Was ist im Vorfeld zu beachten?

 

Optimal ist es, wenn der Patient bei der Untersuchung nüchtern ist, das heißt, Sie sollten einige Stunden vorher weder etwas essen noch trinken. Wichtig ist es auch, am Tag vorher keine blähenden Lebensmittel zu essen. Eine Luftansammlung im Bauch erschwert den Blick auf die Organe. Wenn Sie zu Blähungen neigen , können entblähende Kautabletten die Untersuchungsbedingungen verbessern. Bitte sprechen Sie uns gegebenenfalls an.

 

Bei der sonografischen Untersuchung der Schilddrüse brauchen Sie nicht nüchtern zu sein.

 

Donnerstag ist impftag!

Es werden ausschießlich feste Termine dafür vergeben. Zu diesen Zeiten kann dann vorübergehend leider keine normale Sprechstunde stattfinden, weil wir entsprechend Zeit und Räume verplanen müssen.

Bitte kommen Sie auch nicht unangemeldet in die Praxis, außer es handelt sich um einen dringenden medizinischen Notfall, denn es werden sonst zu viele Menschen geichzeitig in der Praxis sein.

Donnerstag-Nachmittag und an allen anderen Tagen erreichen Sie uns natürlich wie gewohnt.

Liebe Patientinnen, liebe Patienten,

wir freuen uns sehr, dass die Impfkampagne endlich Fahrt aufnimmt und wir für unsere Patient*innen Impfungen gegen COVID-19 anbieten können.

Das stellt natürlich nicht nur uns, sondern auch Sie vor organisatorische Herausforderungen - gerade bei kurzfristigen Termin-Angeboten durch uns in einer allgemein turbulenten Zeit. Bisher hat das großartig funktioniert. Wir möchten uns daher herzlich bei Ihnen für Ihre Kooperation und die schon gezeigte Termintreue bedanken und zugleich darum bitten, genau so weiter zu machen. Nur so schaffen wir es zusammen.
Von einer Androhung etwaiger Schadensersatzforderungen oder „Kautionen“ für nicht wahrgenommene Termine sehen wir aber derzeit und auch zukünftig ab. Denn wir finden: Vertrauen und Kooperation lässt sich nicht erzwingen. Darüber hinaus werfen derartige Forderungen auch für uns als Arztkolleginnen und -kollegen regelmäßig wettbewerbliche Fragen auf und benachteiligen aus unserer Sicht auch Sie als Patient und Verbraucher. Wichtig ist: Benachrichtigen Sie uns bitte, wenn Sie bereits Impftermine oder schon Impfungen erhalten haben - ob über das Impfzentrum, Ihren Arbeitgeber oder anderswo oder wenn Sie einen mit uns vereinbarten Termin zum Impfen nicht einhalten können.
Wir freuen uns auf einen möglichst „impfstarken“ Sommer.
Ihr Team der Schwanenpraxis.

 

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