Verordnung von Leistungen zur medizinischen Rehabilitation, Kur-Anträge, Reha-Anträge

 

Manchmal kommt man einfach nicht mehr weiter. Alle ambulanten Therapien sind ausgereizt, die Beschwerden werden einfach nicht besser oder kommen immer wieder und nun muss nach anderen Möglichkeiten der Behandlung gesucht werden. Oft ist dann eine ambulante Vorsorgemassnahme oder eine stationäre Rehabilitationsmassnahme die richtige Entscheidung.

 

Wenn Sie eine Kur oder eine Rehabilitationsmaßnahme beantragen möchten, sind meist vorab viele Dinge zu klären, etliche Formulare auszufüllen und manches zu beachten. Die Anträge müssen Sie selbst bei Ihrer Krankenkasse oder Rentenversicherung stellen. In den meisten Fällen ist es jedoch sinnvoll, wenn Sie vorher mit uns sprechen. Wir können Ihnen erklären, wer zuständig ist, was genau zu tun ist und hilfreiche Tipps geben. Wir sprechen über die Ziele der Kur, den Behand­lungs­schwer­punkt und welche Therapien und Heil­mittel nötig sind.

 

In der Regel fordern die zuständigen Kostenträger bei uns im Rahmen des Antragsverfahrens einen ärztlichen Befundbericht an.

Sehr hilfreich ist es dafür, wenn Sie den unten auf dieser Seite herunterladbaren Fragebogen ausdrucken und, möglichst schon vorab, ausgefüllt bei uns abgeben. Das erleichtert uns die Erledigung Ihres Anliegens enorm.

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Pat.fragebogen für Reha.pdf
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Fordern Sie die Antrags­formulare bei Ihrer Krankenkasse an. Füllen Sie die Formulare aus und bringen Sie sie zusammen mit dem im Paket enthaltenen Vordruck für den ärztlichen Befundbericht in unsere Praxis.

 

Wenn alles fertig ist, rufen wir Sie an. Sie reichen den Antrag bei Ihrer Krankenkasse, bzw. bei Ihrer Rentenversicherung ein. Die Kasse kann den Medizi­nischen Dienst der Kranken­versicherung (MDK) zum Prüfen des Antrags hinzuziehen. Der MDK kann Sie zu einem weiteren Arzt schi­cken.

 

Lehnt der zuständige Kostenträger Ihren Antrag ab, sollten Sie Wider­spruch einlegen. Dafür haben Sie einen Monat Zeit. Die Frist beginnt in der Regel drei Tage, nachdem das Schreiben abge­sendet wurde. Begründen Sie Ihre Position und lassen Sie uns, wenn Sie das möchten, gern Ihr Widerspruchsschreiben noch einmal prüfen, bevor Sie es absenden. Lehnt die Krankenkasse auch den Wider­spruch ab, bleibt nur noch die Klage beim Sozialge­richt.

 

„Dem Gesunden

fehlt viel,

dem Kranken nur eines“

 

deutsches Sprichwort

Donnerstag ist impftag!

Es werden ausschießlich feste Termine dafür vergeben. Zu diesen Zeiten kann dann vorübergehend leider keine normale Sprechstunde stattfinden, weil wir entsprechend Zeit und Räume verplanen müssen.

Bitte kommen Sie auch nicht unangemeldet in die Praxis, außer es handelt sich um einen dringenden medizinischen Notfall, denn es werden sonst zu viele Menschen geichzeitig in der Praxis sein.

Donnerstag-Nachmittag und an allen anderen Tagen erreichen Sie uns natürlich wie gewohnt.

Der Wegfall der Priorisierung und besondere Impfaktionen im Impfzentrum führen dazu, dass inzwischen nicht mehr unbedingt beide Impfungen am gleichen Impfort stattfinden. Grundsätzlich freuen wir uns über jeden, der vollständig geimpft ist, ganz egal wo und mit welchem Impfstoff. Wenn Sie jedoch bei uns einen Termin für die zweite Impfung erhalten haben und die Impfung zwischenzeitlich anderswo durchgeführt wurde, ist es sehr wichtig, dass Sie uns darüber benachrichtigen, so dass wir vernünftig planen können.

Wenn Sie Ihren Termin bei uns nicht rechtzeitg absagen, nehmen Sie einer anderen Patientin oder einem anderen Patienten die Chance auf einen Impftermin und wir haben am Ende des Impftages den für Sie vorgesehehen Impfstoff vorbereitet und müssen diesen unter Umständen entsorgen, wenn wir kurzfristig niemanden finden, der eben mal schnell zum Impfen kommen kann.

Von „Kautionen“ oder einer Androhung etwaiger Schadensersatzforderungen für nicht wahrgenommene Termine, was derzeit zunehmend diskutiert wird, sehen wir zur Zeit ab und setzen auf Ihre Umsicht und Kooperation .

In unserer Praxis können Sie auf Wunsch ein Impfzertifikat erhalten.

Das Impfzertifikat mit QR-Code wird Ihnen als Papierfassung ausgehändigt und Sie können es auf Wunsch auch auf einem mobilen Gerät speichern. Hierfür müssen Sie eine geeignete App herunterladen: CovPass-App oder Corona-Warn-App.

Das digitale COVID-Zertifikat der EU wird in allen EU-Mitgliedstaaten anerkannt.

Wenn Sie die erste oder beide Impfungen im Impfzentrum oder in einer anderen Praxis erhalten haben, benötigen wir zur Ausstellung des Zertifikates Ihren Impfausweis und Ihren Personalausweis.

 

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