Anträge und Befundberichte Für Krankenkassen, Ämter oder Versicherungen

Die Notwendigkeit einer Kur kann durch viele Faktoren ausgelöst werden. Sei es zur Rehabilitation nach einer schweren Krankheit oder aber deshalb, weil die Symptome einer bestehenden Krankheit vermindert werden sollten oder ambulante Massnahmen einfach nicht mehr ausreichend sind..

Solche Anträge müssen Sie selbst bei Ihrer Krankenkasse oder Rentenversicherung stellen. In den meisten Fällen ist es jedoch sinnvoll, wenn Sie vorher mit uns sprechen. Wir können Ihnen erklären, wer zuständig ist, was genau zu tun ist und hilfreiche Tipps geben. Wir sprechen über die Ziele der Reha, den Behand­lungs­schwer­punkt und welche Therapien und Heil­mittel nötig sind. Darüber hinaus begründen wir gegenüber der Krankenkasse oder einem anderen Kostenträger (Rentenversicherung, Unfallversicherung oder einer Berufsgenossenschaft), weshalb Sie den Kurantrag stellen. Er muss die Notwendigkeit der Kur bestätigt und plausibel dargelegt werden, dass alle anderen Maßnahmen bereits ausgeschöpft wurden. Der Antrag wird dann vom Leistungsträger geprüft, der gegebenenfalls ein zweites Attest vom Amtsarzt verlangen kann.

 

Wer unter schwerwiegenden dauerhaften Beeinträchtigungen durch seine Krankheit leidet, kann einen Antrag auf Feststellung des Grades der Behinderung oder auf vorzeitige oder teilweise Berentung stellen.

 

Wenn Sie eine Lebensversicherung abschließen möchten, in einen Unfall verwickelt sind oder ähnliches, wird häufig ein Befundbericht der behandelnden Ärzte angefordert. Es ist gut, wenn Sie uns vorab darüber informieren, damit wir das Vorgehen mit Ihnen absprechen und eventuell noch offenen Frage klären können.

 

In jedem dieser Fälle Fall ist es hilfreich, wenn Sie einen Fragebogen ausfüllen und, möglichst vorab, ausgefüllt bei uns abgeben. Sie finden diese Fragebögen zum Download unter dem jeweiligen Unterpunkt.

 

 

„Es ist ganz gesund,

mal ein wenig

krank zu sein“

 

Roda Roda

Donnerstag ist impftag!

Es werden ausschießlich feste Termine dafür vergeben. Zu diesen Zeiten kann dann vorübergehend leider keine normale Sprechstunde stattfinden, weil wir entsprechend Zeit und Räume verplanen müssen.

Bitte kommen Sie auch nicht unangemeldet in die Praxis, außer es handelt sich um einen dringenden medizinischen Notfall, denn es werden sonst zu viele Menschen geichzeitig in der Praxis sein.

Donnerstag-Nachmittag und an allen anderen Tagen erreichen Sie uns natürlich wie gewohnt.

Liebe Patientinnen, liebe Patienten,

wir freuen uns sehr, dass die Impfkampagne endlich Fahrt aufnimmt und wir für unsere Patient*innen Impfungen gegen COVID-19 anbieten können.

Das stellt natürlich nicht nur uns, sondern auch Sie vor organisatorische Herausforderungen - gerade bei kurzfristigen Termin-Angeboten durch uns in einer allgemein turbulenten Zeit. Bisher hat das großartig funktioniert. Wir möchten uns daher herzlich bei Ihnen für Ihre Kooperation und die schon gezeigte Termintreue bedanken und zugleich darum bitten, genau so weiter zu machen. Nur so schaffen wir es zusammen.
Von einer Androhung etwaiger Schadensersatzforderungen oder „Kautionen“ für nicht wahrgenommene Termine sehen wir aber derzeit und auch zukünftig ab. Denn wir finden: Vertrauen und Kooperation lässt sich nicht erzwingen. Darüber hinaus werfen derartige Forderungen auch für uns als Arztkolleginnen und -kollegen regelmäßig wettbewerbliche Fragen auf und benachteiligen aus unserer Sicht auch Sie als Patient und Verbraucher. Wichtig ist: Benachrichtigen Sie uns bitte, wenn Sie bereits Impftermine oder schon Impfungen erhalten haben - ob über das Impfzentrum, Ihren Arbeitgeber oder anderswo oder wenn Sie einen mit uns vereinbarten Termin zum Impfen nicht einhalten können.
Wir freuen uns auf einen möglichst „impfstarken“ Sommer.
Ihr Team der Schwanenpraxis.

 

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