Medizinische Gutachten, Atteste

Zu bestimmten Anlässen benötigen Sie Atteste oder Gutachten, in denen bestimmte Aspekte ihres Gesundheitszustandes bescheinigt beziehungsweise dokumentiert und dazu eine fachliche Aussage abgegeben wird. Die Initiative kann dabei von Ihnen selbst oder von Stellen wie Schulen, Versicherungen und Gerichten ausgehen.

 

Wer zum Beispiel bei einem Verkehrsunfall unverschuldet geschädigt wird, muss – um Schadenersatz geltend machen zu können – nachweisen, dass die Verletzungen unfallbedingt sind. Das Verkehrsopfer entbindet deshalb in den meisten Fällen seinen Arzt von der Schweigepflicht, der dann der Haftpflichtversicherung seinen Bericht zur Verfügung stellt. Bei kleineren und mittleren Verletzungen (HWS-Syndrom, Prellungen, Knochenbrüche) reicht der Versicherung diese ärztliche Beurteilung aus, um Art und Höhe der Leistungen festzusetzen.
Bei schweren Verletzungen wie Nervenschädigungen fordert die Haftpflichtversicherung das Gutachten eines Spezialisten an. Das gilt vor allem dann, wenn geklärt werden muss, ob sich der Verletzte eine dauernde Körperschädigung zugezogen hat. Die Versicherung bestimmt den Gutachter in der Regel nicht allein, sondern verständigt sich mit dem Geschädigten oder dessen Rechtsanwalt auf einen Spezialisten. Bei Mehrfachverletzungen, die Beurteilungen mehrerer Fachärzte erfordern, werden die Gutachten vielfach bei Universitätskliniken oder großen Krankenhäusern in Auftrag gegeben. Die Versicherung bezahlt in dem Fall die Kosten für ein ärztliches Gutachten und ersetzt dem Verletzten auch die dadurch entstehenden Aufwendungen wie Reise- und Hotelkosten.

 

Nur wenn Atteste und Gutachten von Krankenkassen angefordert werden oder dem Krankheitsnachweis beim Arbeitgeber dienen, tragen die gesetzlichen Krankenkassen die Kosten. Ansonsten müssen Sie die Kosten für diese Atteste und Gutachten überwiegend selbst übernehmen oder sie können ggf. der anfordernden Versicherung in Rechnung gestellt werden. Je nach Umfang und Arbeitsaufwand für die Ärzte sind auch die Kosten unterschiedlich hoch.

Donnerstag ist impftag!

Es werden ausschießlich feste Termine dafür vergeben. Zu diesen Zeiten kann dann vorübergehend leider keine normale Sprechstunde stattfinden, weil wir entsprechend Zeit und Räume verplanen müssen.

Bitte kommen Sie auch nicht unangemeldet in die Praxis, außer es handelt sich um einen dringenden medizinischen Notfall, denn es werden sonst zu viele Menschen geichzeitig in der Praxis sein.

Donnerstag-Nachmittag und an allen anderen Tagen erreichen Sie uns natürlich wie gewohnt.

Liebe Patientinnen, liebe Patienten,

wir freuen uns sehr, dass die Impfkampagne endlich Fahrt aufnimmt und wir für unsere Patient*innen Impfungen gegen COVID-19 anbieten können.

Das stellt natürlich nicht nur uns, sondern auch Sie vor organisatorische Herausforderungen - gerade bei kurzfristigen Termin-Angeboten durch uns in einer allgemein turbulenten Zeit. Bisher hat das großartig funktioniert. Wir möchten uns daher herzlich bei Ihnen für Ihre Kooperation und die schon gezeigte Termintreue bedanken und zugleich darum bitten, genau so weiter zu machen. Nur so schaffen wir es zusammen.
Von einer Androhung etwaiger Schadensersatzforderungen oder „Kautionen“ für nicht wahrgenommene Termine sehen wir aber derzeit und auch zukünftig ab. Denn wir finden: Vertrauen und Kooperation lässt sich nicht erzwingen. Darüber hinaus werfen derartige Forderungen auch für uns als Arztkolleginnen und -kollegen regelmäßig wettbewerbliche Fragen auf und benachteiligen aus unserer Sicht auch Sie als Patient und Verbraucher. Wichtig ist: Benachrichtigen Sie uns bitte, wenn Sie bereits Impftermine oder schon Impfungen erhalten haben - ob über das Impfzentrum, Ihren Arbeitgeber oder anderswo oder wenn Sie einen mit uns vereinbarten Termin zum Impfen nicht einhalten können.
Wir freuen uns auf einen möglichst „impfstarken“ Sommer.
Ihr Team der Schwanenpraxis.

 

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