Diagnostik und Therapie ernährungsbedingter Krankheiten

 

 

Ernährung bedeutet weit mehr als essen, um satt werden und zu trinken, um Durst zu stillen. Genuss und Gemeinschaft spielen eine ebenso große Rolle.

 

Speisen und Getränke liefern Energie und Nährstoffe, beeinflussen aber auch unseren Stoffwechsel, unser Gewicht, unsere Körperzusammensetzung sowie unsere Gedanken und Gefühle.

 

Eine ausgewogene Ernährung kann vielen Erkrankungen vorbeugen. Ungünstige Ernährungsgewohnheiten können die Entstehung von Erkrankungen begünstigen. Viele Erkrankungen können durch Veränderungen der Ernährung günstig beeinflusst werden.

Quelle: Rawpixel

 

Langjährige Ernährungsgewohnheiten zu verändern, fällt vielen schwer – gemeinsam gelingt es besser.

 

Die moderne Ernährungstherapie orientiert sich an aktuellen Ergebnissen medizinischer und ernährungswissenschaftlicher Forschung. Regelmäßige Fortbildung, Recherche in wissenschaftlichen Datenbanken, anerkannten Zeitschriften und Büchern bilden hierfür die Grundlage.

 

 

Wie läuft eine Ernährungstherapie ab?                                                                                                                                                                             Quelle: Rawpixel

 

1. Erfassen der individuellen Ernährungssituation

2. Ernährungsdiagnose in Abstimmung mit den ärztlichen Diagnosen

3. Planung der Ernährungstherapie in Abstimmung mit der ärztlichen Therapie

4. Begleitung der Ernährungsumstellung

5. Abschließende Auswertung

 

 

Indikationen für eine Ernährungstherapie:

  • Herz-Kreislauf-Erkrankungen

  • Fettstoffwechselstörungen

  • Diabetes mellitus

  • Erhöhte Harnsäurewerte, Gicht

  • Bluthochdruck

  • Übergewicht und Adipositas

  • Erkrankungen von Magen, Leber, Bauchspeicheldrüse

  • Darmerkrankungen

  • Lebensmittelunverträglichkeiten, wie Laktoseintoleranz und Fruktosemalabsorption

  • Autoimmunerkrankungen

  • Nierenerkrankungen

  • Osteoporose

  • Krebserkrankungen

 

Indikationen für eine Ernährungsberatung:

  • Prävention ernährungsbedingter Erkrankungen

  • Übergewicht

  • Ernährung in Schwangerschaft und Stillzeit

  • Säuglings-, Kleinkinder- und Kinderernährung

 

Vorgehen:

  • Nach entsprechender ärztlicher Indikationsstellung nehme ich Kontakt mit den Patienten auf, um den Beratungsbedarf zu besprechen.

  • Danach erhält der Patient einen Kostenvoranschlag sowie eine ärztliche Notwendigkeitsbescheinigung. Beides reicht er bei seiner Krankenkasse ein.

  • Kosten und Erstattung: Gesetzliche Kassen unterstützen die Beratung mit einer Kostenerstattung von bis zu zwei Dritteln. Bei Privaten Kassen hängt eine Bezuschussung vom Versicherungsvertrag ab. Die Beihilfe erstattet die Ernährungsberatung.

  • Nach der Stellungnahme der Krankenkasse wird ein Beratungstermin vereinbart.

  • Diabetes-Schulungen im Rahmen des DMP werden für gesetzlich versicherte Patienten vollständig von den Krankenkassen übernommen.

 

Einzelberatung und Gruppenschulungen durch

 

Frau Dr. Sigrid Schwarz

Promovierte Ernährungswissenschaftlerin und Ernährungsberaterin VDOE

 

 

 

 

Das Fortbildungszertifikat des Berufsverbandes Oecotrophologie stellt ein Qualitätsmerkmal für die fachkundige Ernährungsberatung und -therapie dar und dokumentiert, dass der Inhaber seine besondere fachliche Eignung nachgewiesen hat und sich berufsbegleitend regelmäßig weiterbildet.

 

 

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