Soll ich mich wirklich impfen lassen?

Wir führen nach wie vor viele Gespräche über dieses Thema mit Ihnen und wir verstehen, dass es manchmal gar nicht so einfach ist, all die Meinungen und Einschätzungen zu bewerten und für sich die richtige Antwort zu finden.

 

Tatsache ist: Bisher gibt es noch kein wirksames Medikament gegen COVID-19.

Es gibt nach wie vor schwere Verläufe und Todesfälle infolge einer SARS-Cov-2-Infektion.

Die Langzeitfolgen einer überstandenen COVID-19-Erkrankung können sehr schwerwiegend sein und unter Umständen das ganze weitere Leben beeinträchtigen (Long-Covid-Syndrom).

 

Tatsache ist auch: die Impfstoffe sind sehr wirksam und wir wissen inzwischen genug über mögliche Nebenwirkungen und Risiken der Impfung gegen COVID-19, um zu beurteilen, dass das Risiko einer Infektion mit SARS-CoV-2 nach wie vor hoch ist und um ein Vielfaches höher ist, als das Rsiko für eventuelle Impfkomplikationen. Impfen zur Zeit definitiv die beste medizinische Option im Kampf gegen die Pandemie.

Wir raten Ihnen: Lassen Sie sich impfen - so bald wie möglich!

 

 

Aber man hört doch immer, dass man sich trotz Impfung infizieren kann....

 

Trotz einer vollständigen Impfung gegen das Coronavirus stecken sich manchmal Menschen mit SARS-CoV-2 an.

 

Eine vollkommen sterile Immunität erreichen die Impfstoffe tatsächlich nicht. Das Virus kann, auch wenn wir geimpft sind, in unseren Körper eindringen. Allerdings wird im Körper des Geimpften wird eine rasche und effektive Antikörperbildung angekurbelt, die schwere Verläufe und Tod duch die Corona-Infektion verhindern kann. Auch das Übertragungsrisiko auf andere Personen ist in diesen Fällen sehr deutlich reduziert.

Das Robert-Koch-Institut kommt beim jetzigen Kenntnisstand zu dem Schluss, „dass Geimpfte bei der Epidemiologie der Erkrankung keine wesentliche Rolle mehr spielen“. Das Risiko, andere mit Sars-CoV-2 anzustecken, wird bei Geimpften zwei Wochen nach ihrer vollständigen Impfung sogar als niedriger eingestuft als bei Menschen mit einem negativen Antigen-Schnelltest.

 

 

 

Wann und wo kann ich mich impfen lassen?

Alle Bürgerinnen und Bürger ab 12 Jahren können sich grundsätzlich gegen COVID-19 impfen lassen.

 

Wir können Ihnen in unserer Praxis inzwischen meistens relativ zeitnah eine Impfung anbieten.

 

Bitte vereinbaren Sie für die Impfung telefonisch einen Termin.

 

 

Donnerstags ist in unserer Praxis Corona-impftag!

 

 Es werden ausschießlich feste Termine dafür vergeben.

Zu diesen Zeiten kann dann vorübergehend leider keine normale Sprechstunde stattfinden, weil wir entsprechend Zeit und Räume verplanen müssen.

 

Bitte kommen Sie auch nicht unangemeldet in die Praxis, außer es handelt sich um einen dringenden medizinischen Notfall, denn es werden sonst zu viele Menschen geichzeitig in der Praxis sein.

 

Bitte benachrichtigen Sie uns unbedingt, wenn Sie einen vereinbarten Termin nicht einhalten können oder bereits anderswo eine Impfung erhalten haben. Wenn Sie Ihren Termin bei uns nicht rechtzeitg absagen, nehmen Sie einer anderen Patientin oder einem anderen Patienten die Chance auf einen Impftermin und wir haben am Ende des Impftages den für Sie vorgesehehen Impfstoff vorbereitet und müssen diesen unter Umständen entsorgen, weil die Haltbarkeit bereits aufgezogener Spritzen begrenzt ist und wir nicht immer kurzfristig jemand anders einbestellen können. Von „Kautionen“ oder einer Androhung etwaiger Schadensersatzforderungen für nicht wahrgenommene Termine, was derzeit zunehmend diskutiert wird, sehen wir zur Zeit ab und setzen auf Ihre Umsicht und Kooperation .

 

Wie weit die Impfung in Deutschland vorangeschritten ist, können Sie hier nachverfolgen:  https://impfdashboard.de/

 

Kann man zwischen den Impfstoffen frei wählen?

 

Dies ist abhängig davon, wie viel und welchen Impfstoff wir erhalten. So weit es möglich ist, nehmen wir natürlich Rücksicht auf Ihre Wünsche. Mittlerweile verimpfen wir vorwiegend BioNTech-Impfstoff.

 

 

Impfabstand verkürzen?

 

Beim Impfstoff Vaxzevria der Firma AstraZeneca sorgt eine Verkürzung des Impfabstandes für eine Verringerung des Impferfolges. Die Effektivität des Impfschutzes bei einem Abstand von weniger als sechs Wochen beträgt nur etwa 55 Prozent, während sie bei einem Abstand von zwölf Wochen bei deutlich über 80 Prozent liegt. Das ist schon ein gewaltiger Unterschied. Wenn man den Impfabstand bei AstraZeneca verkürzt, um damit schneller in den Genuss von Lockerungen zu kommen oder reisen zu können, macht man das definitiv auf Kosten des Immunschutzes und billigt die erhöhte Gefahr, dass das Virus trotz Impfung weiter verbreitet wird. Das ist aus unserer Sicht nicht sinnvoll.

Wird nach Erstimpfung mit Vaxzevria die Zweitimpfung mit mRNA-Impfstoff (BioNTech oder Moderna) vorgenommen, kann der Impfabstand verkürzt werden. (siehe unter Punkt "MIX AND MATCH").

https://www.rki.de/SharedDocs/FAQ/COVID-Impfen/gesamt.html

 

Unabhängig vom verwendeten Impfstoff sollte ein Mindestabstand zur Erstimpfung von mindestens vier Wochen grundsätzlich eingehalten werden.

 

Wir empfehlen: Wenn es keine dringende Notwendigkeit gibt, die Abstände zu verkürzen, z.B. bevorstehende Klinikaufenthalte o.ä., sollten die empfohlenen Impfabstände nicht verkürzt werden.

 

 

Können Kinder und Jugendliche auch geimpft werden?

 

Die STIKO aktualisierte auf der Grundlage neuer Überwachungsdaten, insbesondere aus dem amerikanischen Impfprogramm mit nahezu 10 Millionen geimpften Kindern und Jugendlichen, am 16.8.21 ihre COVID-19-Impfempfehlung und spricht nunmehr eine Impfempfehlung auch für alle 12- bis 17-Jährigen aus.

 

Die sehr seltenen, bevorzugt bei jungen männlichen Geimpften im Zusammenhang mit der Impfung beobachteten Herzmuskelentzündungen müssen als Impfnebenwirkungen gewertet werden. In der Mehrzahl der Fälle wurden die Patienten mit diesen Herzmuskelentzündungen hospitalisiert, hatten jedoch unter der entsprechenden medizinischen Versorgung einen unkomplizierten Verlauf. Umgekehrt weisen neuere Untersuchungen aus dem Ausland darauf hin, dass Herzbeteiligungen sehr häufig auch bei COVID-19-Erkrankungen auftreten. Zudem sind bisher keine Signale für weitere schwere Nebenwirkungen nach mRNA-Impfung aufgetreten, insbesondere auch nicht bei Kindern und Jugendlichen. Schließlich ergaben aktuelle mathematische Modellierungen, die die nun dominierende Delta-Variante berücksichtigen, dass für Kinder und Jugendliche ein deutlich höheres Risiko für eine SARS-CoV-2-Infektion in einer möglichen 4. Infektionswelle besteht. Unsicher bleibt, ob und wie häufig Long-COVID bei Kindern und Jugendlichen auftritt.

 

Mehr Infos dazu finden Sie direkt auf den Seiten der STIKO:

 

https://www.rki.de/DE/Content/Kommissionen/STIKO/Empfehlungen/PM_2021-08-16.html

 

 

Eltern, die überlegen ihr Kind gegen COVID-19 impfen zu lassen, sollten die Risiken und den Nutzen einer Impfung sorgfältig abwägen. Bei Fragen und Beratungsbedarf hierzu vereinbaren Sie bitte im Vorfeld einen Termin zur Impfberatung in unserer Praxis.

 

Vektor-Impfstoffe sind für Kinder und Jugendliche bis zum 18. Geburtstag aktuell (noch) nicht zugelassen.

 

 

Kinderwunsch, schwanger oder stillend?

 

Nach Bewertung der vorhandenen Evidenz spricht sich die STIKO  für die COVID-19-Impfung von bisher nicht oder unvollständig geimpften Schwangeren ab dem 2. Schwangerschaftsdrittel sowie von nicht oder unvollständig geimpften Stillenden mit zwei Dosen eines mRNA-Impfstoffs aus.

 

 

Darüber hinaus empfiehlt die STIKO ausdrücklich allen noch nicht oder unvollständig Geimpften im gebärfähigen Alter und besonders allen Personen mit Kinderwunsch die Impfung gegen COVID-19, damit bereits vor Eintritt einer Schwangerschaft ein sehr guter Schutz vor dieser Erkrankung besteht.


Die Empfehlung basiert auf einer systematischen Aufarbeitung der in den letzten Wochen verfügbar gewordenen Daten zum Risiko von schweren COVID-19 Verläufen in der Schwangerschaft sowie zur Effektivität und Sicherheit einer COVID-19-Impfung bei Schwangeren und Stillenden.

Der Beschlussentwurf mit dazugehöriger ausführlicher wissenschaftlicher Begründung ist in das vorgeschriebene Stellungnahmeverfahren mit den Bundesländern und den beteiligten Fachkreisen gegangen. Die endgültige Empfehlung der STIKO für eine Impfung in der Schwangerschaft sowie bei Stillenden erscheint nach Abschluss des Stellungnahmeverfahrens und nachfolgender erneuter Beratung der STIKO zeitnah im Epidemiologischen Bulletin. Änderungen der Empfehlung sind daher bis zu diesem Zeitpunkt möglich

 

Genesene

Die STIKO empfiehlt für Personen, die bereits eine SARS-CoV-2-Infektion hatten, die Verabreichung einer Impfstoffdosis. Es gelten folgende Empfehlungen:

 

 

  • Personen mit gesicherter symptomatischer SARS-CoV-2-Infektion empfiehlt die STIKO eine Impfstoffdosis in der Regel 6 Monate nach der Infektion. In Anbetracht der zunehmend besseren Impfstoffverfügbarkeit und der Unbedenklichkeit einer Impfung nach durchgemachter SARS-CoV-2-Infektion ist die Gabe einer Impfstoffdosis jedoch bereits ab 4 Wochen nach dem Ende der COVID-19-Symptome möglich, wenn z.B. eine Exposition gegenüber künftig auftretenden Virusvarianten gegeben ist, gegen die eine frühere SARS-CoV-2-Infektion keinen ausreichenden Schutz mehr vermittelt (immune escape-Varianten).
  • Bei Personen mit gesicherter asymptomatischer SARS-CoV-2-Infektion kann die empfohlene einmalige Impfung bereits ab 4 Wochen nach der Labordiagnose erfolgen.
  • Personen, die bereits einmal gegen COVID-19 geimpft wurden und bei denen nach dieser Impfung eine SARS-CoV-2-Infektion durch direkten Erregernachweis gesichert wurde, sollen die 2. Impfung in der Regel 6 Monate nach Ende der COVID-19-Symptome bzw. der Diagnose erhalten. Die Gabe einer Impfstoffdosis ist auch hier bereits ab 4 Wochen nach dem Ende der Symptome möglich, wenn z.B. mit Exposition gegenüber neuen Virusvarianten zu rechnen ist, gegen die eine frühere SARS-CoV-2-Infektion keinen ausreichenden Schutz vermittelt.

Auffrischimpfungen

Am 6. September 2021 hat sich sich die Gesundheitsminister-Konferenz (GMK) bereits für eine Auffrischungsimpfung für folgende Personengruppen ausgesprochen:

  1. Bewohnerinnen und Bewohnern sowie Pflegekräfte und weiteren Beschäftigte in
    • Pflege-Einrichtungen,
    • Einrichtungen der Eingliederungshilfe und
    • weiteren Einrichtungen mit besonders gefährdeten Gruppen 
  2. Personen, die beruflich in regelmäßigem Kontakt mit infektiösen Menschen stehen (zum Beispiel medizinisches Personal - ambulant und stationär, Personal des Rettungsdienstes, mobile Impfteams)
  3.  Personen über 60 Jahre nach individueller Abwägung, ärztlicher Beratung und Entscheidung

 

Nach den Beschlüssen der GMK soll Personen, die mit AstraZeneca oder Johnson & Johnson vollständig geimpft wurden, sechs Monate nach der ersten Impfserie eine Auffrischimpfung mit einem mRNA-Impfstoff (BioNTech oder Moderna) angeboten werden.

 

 

Die Aufffrischimpfungen erfolgen mit einem mRNA-Impfstoff frühestens 6 Monate nach Abschluß der ersten Impfserie.

 

 

Was muss ich zur Impfung in der Praxis mitbringen?

Die Impfungen in der Praxis werden gemäß der offiziellen Empfehlungen und je nach Verfügbarkeit mit den Impfstoffen der Firmen BioNTech, AstraZeneca, Moderna oder Johnson&Johnson. Sie erfahren bei der Terminvereinbarung, mit welchem Impfstoff Sie geimpft werden können. Bitte lesen Sie die entsprechenden Dokumente (s. unten auf dieser Seite) sorgfältig durch. Die Kurzfassung der Einwilligungserklärung, das Dokument ganz oben, drucken sie bitte aus, füllen es aus und bringen es unterschrieben zusammen mit Ihrem Impfpass zur Impfung mit.

 

Selbstverständlich können Sie vor der Impfung noch mit einem der Ärzte oder unserer Ärztin sprechen, wenn Sie dies wünschen.

Um eine vernünftige Planung und möglichst zügige Abwicklung der Impfungen in der Praxis zu gewährleisten, ist es jedoch wichtig, dass Sie uns vorab mitteilen, wenn Sie noch Fragen haben und ein Gespräch wünschen und dass Sie vorbereitet sind und die Informationen dann bereits in Ruhe gelesen haben. Es würde den Zeitrahmen sprengen, die mehrseitigen Dokumente mit jedem einzelnen Patienten im Detail durchzusprechen. Wenn nach dem Durchlesen jedoch noch konkrete Fragen oder Unsicherheiten bestehen, werden wir diese selbstverständlich gern mit Ihnen besprechen. Von der Kassenärztlichen Vereinigung werden übrigens offiziell 5 Minuten für die Aufklärung und 3,75 Minuten fürs Impfen veranschlagt. Sicher haben Sie Verständnis, dass wir daher im Rahmen der Impfsprechstunde keine weiteren gesundheitlichen Themen besprechen können. Bitte vereinbaren Sie dafür bei Bedarf einen gesonderten Termin.

Bitte teilen Sie uns außerdem mit, ob Sie nach der Impfung direkt nach Hause gehen oder zur Nachbeobachtung in der Praxis bleiben möchten, damit wir die Anzahl der Patienten, die sich gleichzeitig in der Praxis aufhält, coronasicher planen können.

 

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Einwilligungserklärung Kurzfassung Schwanenpraxis Stand 24.8.21
Einwilligungserklärung Kurzfassung Schwa
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Die folgenden offiziellen Informationsmaterialien des Robert-Koch-Instituts (RKI) sind zu Ihrer Information bestimmt. Sie sollten sie sorgfältig lesen, je nachdem, welchen Impfstoff Sie erhalten.

 

Zur Impfung in unserer Praxis brauchen Sie lediglich das erste Dokument, die "Einwilligungserklärung - Kurzfassung Schwanenpraxis", ausdrucken, ausfüllen, unterschreiben und zusammen mit ihrem Impfpass mitbringen.

 

 


BioNTech   Moderna

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Aufklaerungsbogen-mRNA-Impfstoff.pdf
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BioNTech   Moderna

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Einwilligungs-erklärung mRNA-Impfstoff.p
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AstraZeneca   Johnson&Johnson

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Aufklaerungsbogen-Vektorimpfstoff.pdf
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AstraZeneca    Johnsons&Johnson

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Einwilligungs-erklärung Vektor-Impfstoff
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Hier finden Sie den Aufklärungsbogen in 19 verschiedenen Sprachen:

https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/Impfen/Materialien/COVID-19-Aufklaerungsbogen-Tab.html

 

 

Wie bekomme ich den digitalen Impfnachweis auf mein Handy?

Wer gegen COVID-19 geimpft ist, muss das nachweisen können, um ohne negativen Test Freiheiten etwa beim Reisen oder in der Gastronomie genießen zu können. Das geht bislang über den klassischen Weg - durch Vorzeigen des (gelben) Impfausweises, in dem die Impfung vermerkt ist. Wer den Impfpass nicht mit sich herumtragen möchte, kann den Corona-Impfnachweis künftig in digitaler Form auf seinem Smartphone oder Tablet mitführen. Neben Impfungen kann man auch Tests und überstandene Covid-19-Erkrankungen über die App nachweisen. Dadurch soll unter anderem das Reisen erleichtert werden. Es handelt sich um eine Ergänzung zum gelben Impfheft.

 

Der digitale Impfpass wird mittlerweile direkt bei der Impfung im Impfzentrum oder in den Praxen ausgestellt. 

Bereits früher Geimpfte können sich nachträglich bei uns und in teilnehmenden Apotheken den digitalen Nachweis ausstellen lassen.

Benötigt wird hierfür der gelbe Impfpass mit den eingetragenen Covid-Impfungen oder eine Kopie der Impfbescheinigung vom Arzt oder Impfzentrum. 

Außerdem müssen Sie sich eine geeignete App auf Ihr Handy laden, falls Sie das nicht ohnehin schon getan haben: die CovPass-App oder die Corona-Warn-App des Robert-Koch-Instituts (RKI) oder die Luca-App.

 

Nähere Infos und Links zu den Apps finden Sie hier.

 

Wenn Sie bereits eine Impfung erhalten haben, teilen Sie uns dies bitte mit!

Es ist Zeit für die Grippeimpfung!

 

Der Winter naht und mit ihm die neue Grippe-Saison.

 

Durch die Corona-Maßnahmen wie Maskenpflicht, Abstandsregeln oder Kontaktbeschränkungen hatte das Grippe-Virus im letzten Herbst und Winter kaum Möglichkeiten, sich auszubreiten. Die Situation wird in der bevorstehenden Grippe-Saison 2021/22 aber wohl ganz anders aussehen: Angesichts der fortgeschrittenen Impfkampagne gegen das Coronavirus wird es wahrscheinlich nicht derart strenge Regeln wie im vergangenen Jahr geben. Entsprechend dürfte die Zahl der Infektionen mit der Influenza wieder deutlich steigen - und die Menschen entwickeln ähnliche Symptome wie bei einer Ansteckung mit Corona. Weil die Immunität der Bevölkerung gegen den Erreger aber wegen der quasi nicht vorhanden gewesenen Grippe-Welle 2020/21 geringer ausfällt als üblich, könnte es gerade bei Risikogruppen zu mehr schweren und tödlichen Verläufen kommen.

 

  Ab sofort können Sie sich in unserer Praxis gegen Grippe impfen lassen.

 

Hierzu können Sie einfach ohne Termin in die Praxis kommen. Beachten Sie jedoch, dass Sie eventuell draußen warten müssen, wenn sich zu viele Personen im Anmeldungsbereich oder im Wartezimmer befinden. Bei Fragen und Beratungsbedarf zur Grippeimpfung vereinbaren Sie bitte einen Termin.

 

 

Hier finden Sie alles Wichtige rund um die Pandemie:

 

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