Öffnungszeiten


Sprechstundenzeiten:  

Aufgrund der Corona-Pandemie haben wir vorübergehend unsere Sprechstundenzeiten angepasst.

Bitte kommen Sie grundsätzlich nicht ohne Anmeldung in die Praxis.

 

Wir sind für Sie da:    

Montag - Dienstag - Donnerstag

7:30-13:00 und 15:30-18:00 Uhr

Mittwoch + Freitag

7:30-13:00 Uhr

 

Infekt-Sprechstunde

Dienstag + Donnerstag

17:00-18:00 Uhr (die Zeiten werden je nach Verlauf der Erkältungssaison angepasst)

Wenn Sie unter Husten, Schnupfen, Hals- oder Ohrenschmerzen, Durchfall, Erbrechen, Kopfschmerzen, Gliederschmerzen, Fieber, Hautausschlag, Geschmacks- oder Geruchsverlust leiden, sollten Sie uns in jedem Fall vorab telefonisch oder per Mail kontaktieren und einen Termin in einer unserer Infektsprechstunden vereinbaren - auch dann, wenn Sie denken, dass es sich vermutlich nur um eine "normale Erkältung" handelt. Damit wir Sie selbst, Ihre Mitpatienten und unser Personal vor einer Ansteckung schützen können, laufen die Infektsprechstunden etwas anders als gewohnt ab:

  1. Es werden nur angemeldete Patienten untersucht. Die Terminvereinbarung kann telefonisch oder per E-Mail erfolgen.
  2. Die Praxistür wird verschlossen sein, bitte warten Sie draußen, bis wir Sie herein holen. Sie können dafür gerne den Pavillon neben der Praxis nutzen, so lange auch dort die Mindestabstände eingehalten werden. Wenn Sie nicht lange stehen können und einen Stuhl benötigen, sagen Sie einfach kurz Bescheid. Bringen Sie sicherheitshalber für eventuelle Wartezeiten wetterangepasste Kleidung und ggf. einen Regenschirm mit. Alternativ können Sie auch in ihrem Auto warten, wenn wir Sie dort über Ihr Mobiltelefon erreichen können. Bitte teilen Sie uns in diesem Fall Ihre Telefonnummer mit.
  3. Treten Sie nur einzeln ein, es sei denn, eine Begleitperson ist aus medizinischen Gründen erforderlich ist (z.B. Gehbehinderung, Ihr Kind ist erkrankt)
  4. Tragen Sie Ihre Maske korrekt über Mund UND Nase und nehmen Sie sie nur ab, wenn wir Sie dazu auffordern.
  5. Ziehen Sie Ihre Jacke gleich nach dem Eintreten im Flur an der Garderobe aus und desinfizieren Sie sich die Hände.
  6. Halten Sie Abstand, wo immer dies möglich ist - auch von unserem Personal.

Werktäglich sind wir ab 7:30 Uhr für Sie erreichbar. Wenn Sie einen Termin benötigen, melden Sie sich bitte möglichst vorher telefonisch an und sagen uns kurz den Grund für Ihren Arztbesuch (z.B. akute Erkrankung, Beratungswunsch, Befundbesprechung, geplante Untersuchungen, Impfung, Kurantrag o.ä.).

Teilen Sie uns bitte außerdem mit, ob Sie allein oder mit Familienangehörigen zur Sprechstunde kommen.

 

Wir bemühen uns durch unser Bestellsystem Wartezeiten zu minimieren. Dringende Notfälle kommen in einer Hausarztpraxis natürlich immer wieder vor, so dass Wartezeiten nicht immer vermeidbar sind. Manchmal bestellen wir Patienten zu einem bestimmten Arzt oder zu bestimmten Untersuchungen (Blutabnahme, EKG usw.) oder Behandlungen (Akupunktur, Spritzen) ein, wobei häufig ein erneuter Arztkontakt oder ein Beratungsgespräch nicht erforderlich ist. Dadurch ist der Zeitpunkt des Eintreffens eines Patienten in der Praxis nicht immer ein Kriterium für die Reihenfolge der Behandlung oder des Wartezimmeraufrufs.

 

Wenn Sie akut erkrankt sind, kommen Sie dennoch bitte nicht einfach in die Praxis, sondern melden sich vorher telefonisch an. Nur so haben wir die Chance die Zeitabläufe einigermaßen zu planen. Bitte haben Sie Verständnis, dass Notfalltermine nur in Ausnahmefällen und wirklich dringenden Fällen möglich sind, da diese die Wartezeiten für Patienten mit vorher vereinbartem Termin unnötig verlängern. Solche Termine sind außerdem kurze Termine (s.u. Offene Sprechstunde). Bei kurzfristigen Terminen muss außerdem immer mit längeren Wartezeiten gerechnet werden, da die Patienten mit regulärem Termin Vorrang haben.

Sollten Sie einen vereinbarten Termin nicht einhalten können, sagen Sie bitte rechtzeitig Bescheid, damit wir den Termin anderweitig vergeben können!


Offene Sprechstunde - muss coronabedingt leider vorübergehend ausfallen!

Wenn Sie plötzlich akut erkrankt sind, können Sie sich an zwei festen Tagen in der Woche (dienstags und donnerstags) ohne vorherige Terminvereinbarung in der Praxis einfinden.

Alle Patienten werden dann, sofern es sich nicht um bedrohliche Zustände handelt,  in der Reihenfolge ihres Eintreffens behandelt. Natürlich kann es unter Umständen zu Wartezeiten kommen.

Sprechzeiten im Rahmen der offenen Sprechstunde sind "kurze" Termine.

Bei über eine akute Behandlung hinausgehendem Beratungsbedarf vereinbaren Sie bitte einen (weiteren) regulären Termin, wo wir uns dann gerne die erforderliche Zeit für Ihr(e) Anliegen nehmen.

Kontakt


 Schwanenpraxis

Dr. med. Henning Stracke
Rita Ackva

Dr. med. Gerd Reichenbach

Fachärzte für Allgemeinmedizin

Tel 02761 - 90290         Fax 02761 - 902990

 

Westfälische Str. 26

57462 Olpe

 

meinlieberschwan@posteo.de

www.schwanenpraxis.de


Bestellen Sie

Rezepte, Überweisungen,

Arbeitsunfähigkeitsbescheinigungen

möglichst über unseren Anrufbeantworter:

02761-902996

Bitte vergessen Sie nicht, Ihren Namen zu nennen.

 

Bestellte Rezepte, Überweisungen, AU-Bescheinigungen
und alle weiteren vorbestellten Formulare können Sie

Montag, Dienstag, Donnerstag von 13:30-15:00 Uhr

Mittwoch und Freitag von 12:00-13:00 Uhr

abholen.

 

 Wenn sich bereits mehr als zwei Personen vor der Anmeldung befinden, warten Sie bitte draußen, bis mindestens ein Patient die Praxis wieder verlassen hat. So können unnötige Kontakte innerhalb unserer Praxis vermieden werden und Sie sich und andere durch Abstand halten schützen.

 

 

Für Terminwünsche oder andere Anliegen gilt natürlich wie immer die Telefonnummer 02761-90290

Unsere Praxis verfügt über insgesamt 4 Telefonleitungen. Während der gesamten Sprechstundenzeiten sitzt mindestens eine, meistens sogar zwei Mitarbeiterinnen an den Telefonen. Dennoch kann es möglich sein, dass Sie uns nicht sofort erreichen können, weil sehr viele Menschen gleichzeitig bei uns anrufen möchten. Sie werden in diesem Fall nicht in eine Warteschleife verbunden und auch kein Besetztzeichen oder eine entsprechende Ansage hören, weil dies jeweils eine der Leitungen blockieren würde. Bitte legen Sie einfach auf und wählen Sie neu.

Sie können sicher sein, wir werden Ihren Anruf selbstverständlich annehmen, sobald es möglich ist.


Versichertenkarte

 

Bitte bringen Sie die Versichertenkarte zu jedem Quartalsbeginn

(also zum 1. Januar, 1. April, 1. Juli und 1. Oktober)

beim ersten Praxiskontakt mit.

Ohne vorliegende Versichertenkarte ist leider keine Behandlung möglich.


Bereitschafts- und Notfalldienste

 

Auch außerhalb der Praxisöffnungszeiten sind wir in Notfällen unter unserer Praxisnummer 02761-90290 erreichbar oder Sie erfahren über unseren telefonischen Anrufbeantworter, welche ärztlichen Kollegen unsere Vertretung übernehmen, wenn wir nicht selbst für Sie da sein können.

 

Bei akuten medizinischen Notfällen werktags ab 18:00 Uhr, an Mittwoch-Nachmittagen, an Wochenenden und an Feiertagen wenden Sie sich bitte an den

ärztlichen Notfalldienst in der Notfallpraxis im St. Martinus-Krankenhaus Olpe.

 

Wenn Sie die Notfallpraxis wegen der Schwere der Erkrankung nicht selbst aufsuchen können, können Sie unter der zentralen Rufnummer 0180-5040100 einen Hausbesuch anfordern. Der Anruf unter dieser Nummer ist kostenpflichtig (14 Cent pro Minute aus dem deutschen Festnetz, Mobilfunk maximal 42 Cent pro Minute).



 

Für akute lebensbedrohliche Notfälle

gilt die Notrufnummer

112

Corona-Hinweise

                                                                                                                                                  Stand 19.10.2020

Liebe Patienten,  

aufgrund des aktuellen Corona-Infektionsgeschehens im Kreis Olpe liegt die 7-Tages-Inzidenz laut Daten des Robert-Koch-Institutes seit dem 14.10.2020 über dem Schwellenwert von 50. Damit gilt der Kreis Olpe aktuell als Risikogebiet.

Umso mehr kommt es jetzt auf jeden Einzelnen an:

  • Verzichten Sie aufs Händeschütteln und Umarmungen.
  • Waschen Sie häufig und lange genug mit Seife Ihre Hände.
  • Tragen Sie einen Mund-Nasenschutz, wenn Sie einen Mindestabstand von 1,5 bis 2 m nicht einhalten können.
  • Desinfizieren Sie Ihre Hände zwischendurch/unterwegs mit Handdesinfektionsmittel.
  • Husten und niesen Sie in die Ellbeuge oder halten Sie ein Papiertaschentuch vor Mund und Nase und entsorgen Sie das Tuch anschließend sofort im Müll.
  • Halten Sie Abstand von erkennbar erkrankten Personen.
  • Vermeiden Sie Menschenansammlungen, Großveranstaltungen oder längere Aufenthalte in geschlossenen Räumen mit vielen/fremden Menschen, z.B. Restaurants.
  • Reisen Sie nicht in Gebiete, in denen vermehrt Infektionen gemeldet wurden.

Für unsere Praxis gilt nach wie vor:

Kommen Sie auf keinen Fall ohne vorherige telefonische Anmeldung in unsere Praxis. Alle, die unangemeldet in der Praxis erscheinen, müssen wir leider bitten, wieder nach Hause zu gehen und zu einem vereinbarten Zeitpunkt wiederzukommen. Die Übertragung der Viren erfolgt beim Niesen, Husten, Sprechen, Küssen oder Händeschütteln. Wenn Sie also in einem solchen Fall die Arztpraxis aufsuchen, gefährden Sie – sofern Sie infiziert sind – alle anderen Patienten, insbesondere aber Ältere und chronisch Erkrankte. Wir müssen durch gezielte Terminplanung dafür sorgen können, dass sich nicht zu viele Patienten gleichzeitig in der Praxis befinden.

 

Schützen Sie sich selbst, Mitpatienten und unser Personal, indem Sie mindestens 1,5 m Abstand einhalten und während der ganzen Zeit Ihres Aufenthaltes bei uns einen Mundschutz tragen. Ein einfacher Mund-Nasen-Schutz aus Stoff oder ein um Mund und Nase gebundenes Halstuch ist hierfür ausreichend.

 

Wenn sich bereits 3 Personen vor der Anmeldung, bzw. 4 Personen im Wartezimmer befinden, müssen Sie leider draußen warten. Sie können dies gerne im Pavillon neben der Praxis tun, so lange auch dort die Mindestabstände gewahrt werden. Wir stellen Ihnen gerne einen Stuhl dort bereit, sagen Sie bitte einfach kurz Bescheid.

 

Bei SARS-CoV-2-Infektionen reicht das Spektrum von leichten Beschwerden wie trockenem Husten, Schnupfen, Kratzen im Hals, Fieber und Abgeschlagenheit bis hin zu schweren Symptomen wie hohes Fieber, starkes Krankheitsgefühl, Schmerzen im Brustkorb und Atemnot und es kommt hin und wieder auch zu untypischen Symptomen wie Durchfall, Hautausschlägen, Hautverfärbungen oder neurologischen Störungen wie Geruchs- oder Geschmacksverlust. Eine Unterscheidung zwischen einem einfachen grippalen Infekt und einer SARS-CoV-2-Infektion ist allein aufgrund der Beschwerden nicht möglich.

 

Wenn Sie unter solchen Symptomen leiden oder wenn Sie Kontakt zu einer an COVID-19 erkrankten Person hatten oder wenn Ihre Corona-Warn-App ein erhöhtes Risiko gemeldet hat, ist es wichtig, dass Sie zunächst zu Hause bleiben.
Nehmen Sie unbedingt erst telefonisch oder per E-Mail  mit uns Kontakt auf.

Wir werden dann klären, wann eine ärztliche Untersuchung stattfinden kann und ggf. eine Testung durchführen. Dafür haben wir an zwei Tagen in der Woche eine Infektsprechstunde jeweils am Ende der Sprechstundenzeit,  Dienstag und Donnerstag ab 17:00 Uhr, eingerichtet.

Bis zum Erhalt des Abstrichergebnisses, sollten Sie konsequent Ihre Kontakte zu anderen Menschen auf ein Minimum reduzieren und die Hygieneregeln (s.o.) streng einhalten.

 

Eine spezifische Therapie gegen das Virus steht nicht zur Verfügung. Die meisten Infektion verlaufen zum Glück sehr milde, etwa 80% der Infizierten entwickeln lediglich leichte Symptome. Nur bei sehr wenigen Patienten kommt es zu schwerwiegenden Verläufen. Diese Menschen gehören ins Krankenhaus.

Alle anderen, also Patienten mit leichten bis mäßigen Beschwerden, sollten ihren Infekt in Ruhe in häuslicher Isolation auskurieren.

 

Wenn Sie lediglich Kontaktperson sind, aber selbst keine Symptome haben, sollten Sie sich beim Gesundheitsamt melden. Das Gesundheitsamt kann ggfs. eine Quarantäne anordnen, so dass Sie von der Arbeit frei gestellt werden können, wenn Homeoffice o.ä. nicht möglich ist.

 

Wer für eine in den Herbstferien anstehende Reise einen negativen Corona-Test vorweisen muss, sollte sich rasch um einen Termin kümmern. Die Versorgung akut erkrankter Patienten geht natürlich immer vor und die Testkapazitäten sind begrenzt. Im Moment kann es unter Umständen einige Tage dauern, bis das Ergebnis des Abstrichs vorliegt. Der Test darf bei Ankunft im Zielgebiet nicht älter als 48 Stunden sein. Diese Zeit zählt ab dem Augenblick, wo im durchführenden Labor das Ergebnis erhoben wurde.

Wir bieten Ihnen außerdem Schnelltests an, die direkt in unserer Praxis durchgeführt werden können. Das Ergebnis steht bereits nach etwa 15 Minuten zur Verfügung. Erkundigen Sie sich aber bitte, ob diese Tests vom jeweiligen Beherberger akzeptiert werden und bedenken Sie außerdem, dass trotz eines negativen Testergebnisses je nach Zielort Quarantänemassnahmen und teilweise massive Einschränkungen gelten können.

Zur Zeit werden die Kosten für einen Schnelltest noch nicht von den Krankenkassen übernommen.

   

Medikamentenbestellungen können Sie uns telefonisch, über unseren Anrufbeantworter oder per Mail durchgeben.

 

Die Ausgabe vorbestellter Rezepte, Überweisungformulare usw. findet ausschließlich

Montag, Dienstag und Donnerstag von 13:30 - 15:00 Uhr

Mittwoch und Freitag von 12:00 - 13:00 Uhr statt.

 

Risikopatienten sollten mit Ihrer Apotheke absprechen, dass man Ihnen Ihre Medikamente nach Hause bringt.

Zur Risikogruppe zählen:

- ältere Menschen mit Vorerkrankungen wie Herzkreislauferkrankungen, Diabetes, Erkrankungen des Atmungssystems, der Leber und der Nieren

- Patienten mit unterdrücktem Immunsystem, z.B. aufgrund einer Erkrankung, die mit einer Immunschwäche einhergeht, oder wegen Einnahme von Medikamenten, die die Immunabwehr unterdrücken (z.B. Cortison)

- Menschen mit Krebserkrankungen

 

Die internationalen Risikogebiete finden Sie hier:

RKI - Coronavirus SARS-CoV-2 - Informationen zur Ausweisung internationaler Risikogebiete


Grippeimpfstoff 2020/21 ist da!

 

Die ständige Impfkommission (STIKO) am Robert Koch Institut empfiehlt die Grippeschutzimpfung u. a. für alle ab 60 Jahren und Menschen mit chronischen Krankheiten (z. B. Herz-Kreislauferkrankungen, Diabetes, angeborene oder erworbene Immunschwäche). Auch Menschen, die im Gesundheitswesen tätig sind oder mit vielen Menschen in Kontakt kommen, sollten sich impfen lassen. Für Schwangere wird eine Impfung ab der 14. Schwangerschaftswoche empfohlen, bei erhöhter gesundheitlicher Gefährdung auch schon davor.

 

Ist eine Grippeschutzimpfung wegen der Corona-Pandemie wichtiger als sonst?

 

Die Grippeschutzimpfung schützt vor den vier in der kommenden Grippesaison erwarteten Influenzavirustypen. Sie schützt nicht gegen die Erreger von einfachen Erkältungskrankheiten. Allerdings kurbelt die Impfung die körpereigene Abwehr an und aktiviert das Immunsystem noch viele Wochen nach der Impfung. So können auch andere Viren leichter bekämpft werden und der Verlauf der Erkrankung ist weniger schlimm.

 

 

Ob die Grippeimpfung auch Einfluss auf eine Covid-19-Erkrankung hat, kann derzeit noch niemand sagen. Eine Impfung kann aber eine Parallelinfektionen mit COVID-19 und Influenza verhindern und dazu beitragen, das Gesundheitssystem zu entlasten, sollten die Krankenhäuser bald wieder mehr Intensivpatienten betreuen müssen. Und letzlich schützen Sie mit Ihrer Grippeimpfung nicht nur sich selbst, sondern auch alle Menschen in Ihrem Umfeld.  Quelle: HealthDay/MedlinePlus, Universität Bergen, Journal of Infectious Diseases

 

Tragen die Corona-Regeln nicht ohnehin schon zu einem besseren Schutz für das Immunsystem bei?

Fachleute vermuten, dass die AHA-Regeln (Abstand einhalten, Hygienemaßnahmen beachten und Atemmaske tragen) und die Tatsache, dass mehr Menschen soziale Distanz halten, diesen Herbst und Winter zu einem milderen Verlauf der Grippewelle führen könnten. In Australien, wo die Grippesaison jetzt schon zu Ende ist, sind sehr viel weniger Menschen an Grippe erkrankt als in den Jahren davor.

In Deutschland endete die Grippewelle im vergangenen März zwei Wochen früher als in den Jahren zuvor, nämlich kurz nachdem Ausgangs- und Kontaktbeschränkungen eingeführt worden waren.

Bitte vereinbaren Sie einen Termin zur Impfung!